Stimmen zur InnoMateria 2011
Wir brauchen neue Lösungen und neue Werkstoffe für mehr Ressourcen- und Energieeffizienz, mehr Klima- und Umweltschutz und eine nachhaltige Mobilität. Mit der InnoMateria gibt es jetzt in Nordrhein-Westfalen eine Plattform, die Unternehmen, Institutionen und Expertinnen und Experten bei der Umsetzung ihrer Visionen unterstützt.
Schirmherrin, NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze
Teilnehmer, Redner und Aussteller haben an beiden Veranstaltungstagen permanent den Kontakt zu anderen Teilnehmer gesucht und erste Gespräche mit neuen Gesprächspartnern geführt. Die InnoMateria ist ein idealer Multiplikator für die Werkstoffbranche und für unser Netzwerk.
Wolfgang Paczenski, Sprecher des Netzwerk Innovative Werkstoffe
Das innovative Konzept der InnoMateria hat mir sehr gut gefallen. Besonders die Kombination aus klassischen Vorträgen und den Innovationsforen mit wertvollen Inputs auf hohem fachlichen Niveau waren toll. Ich werde die Veranstaltung auch sehr gerne meinen Kollegen bei der BMW Group empfehlen.
Dr. Stefan Kalke, Abteilungsleiter Metalle, Beschichtungen, Sonderwerkstoffe, BMW Group
Die Mischung aus werkstoff- und branchenübergreifenden Themen war sehr spannend. Wir werden nächstes Jahr sicher wiederkommen, vielleicht sogar als Aussteller.
Andrea Glawe, Deputy Sales Director, Coatema Coating Machinery GmbH
In den letzten zehn Jahren sind viele Innovationen entstanden durch den Wettbewerb der verschiedenen Werkstoffe, die Werkstoffe treiben sich gegenseitig an. Die InnoMateria bildet diesen Wettbewerb prima ab und bietet eine hervorragende Plattform zum Austausch von Kompetenzen in diesem Bereich.
Prof. Dr. Jürgen Hirsch, Research & Development, Hydro Aluminium Deutschland GmbH
Interessant zu sehen ist, wo die anderen industriell stehen. Die InnoMateria bietet eine gute Möglichkeit sich zu vernetzen und eigene Entwicklungen und Ideen zu präsentieren.
Karola Schulze, Institut für Werkstoff-Forschung, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
Mir gefällt der ganze Rahmen, in dem die Veranstaltung stattfindet. Der Aufbau der InnoMateria führt dazu, dass die Leute sich nicht etwa in der Masse verlieren sondern miteinander kommunizieren. Zudem wurden die wichtigsten Themen angestoßen.
Holger Meinel, Manager Technology Monitoring and Research Policy, Daimler AG
Spannend sind die Synergieeffekte, die entstehen, wenn sich Experten mit verschiedener Werkstoffkompetenz treffen. Beispielsweise kann man die Erfolgspotentiale des einen Werkstoffs auf einen anderen übertragen.
Prof. Dr. Thomas Tröster, Professor für Leichtbau im Automobil, Universität Paderborn
Das EPP-Forum ist zurück von der InnoMateria 2011. Es gab interessante Vorträge, vielversprechende Diskussionen und bleibende Eindrücke. Vielen Dank an alle Beteiligten und vor allem an die Koelnmesse GmbH für die tolle Organisation! Eine ausführliche Berichterstattung mit Bildern folgt unter www.epp-forum.com
Christian Trassl, EPP-Forum e.V.